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Caprari will Marktposition ausbauen

Mit Stefan Hörnschemeyer hat Caprari jüngst sein deutsches Geschäft unter neue Leitung gestellt. Hörnschemeyer kommt aus der Branche und gilt als Marktkenner. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere der Ausbau des Marktanteils für den 1945 gegründeten und bereits in Deutschland tätigen Hersteller. Das Unternehmen aus Modena gilt auf globaler Ebene bereits als einer der führenden Anbieter. Rund 700 Mitarbeiter in drei Werken und acht Auslandsniederlassungen beschäftigt der eigentümergeführte Hersteller. Über 600 Verkaufs- und Servicestützpunkte umfasst das Handelsnetz. Deutsche Kunden werden von Fürth aus direkt bedient.

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Caprari ist auf Kreisel- und Elektromotorpumpen für Trink-, Brauch- und Abwasser in gewerblichen und kommunalen Anwendungen sowie in der Industrie und der Landwirtschaft spezialisiert. Konstruktionsseitig zieht der „grüne“ Hersteller alle Register, um die Pumpen auf Leistungs- und Energieeffizienz zu trimmen. Der Einsatz stets neuester Technologien bei Planung, Produktion und Installation der Pumpen resultiere in einem hervorragenden Preis-Qualitäts-Verhältnis für den Kunden, hieß es in Fürth. Im Gegensatz zu anderen Großherstellern, die viele Bauteile zukaufen, betreibt Caprari eine eigene Gießerei und Tauchmotorenfertigung.

Als Besonderheit versucht man weit auf die Anforderungen des Anwenders einzugehen – durch technische Anpassung an vorhandene Anlagen, spezielle Materialien und Beschichtungen bis hin zu Sonderausführungen der Produkte. 35 verschiedene Pumpen-Serien mit Förderleistungen bis 300 m³/min finden sich im Lieferprogramm. Weil auch zusätzliches Equipment wie Steuerungssysteme angeboten wird, liefert Caprari  Komplettlösungen über das eigene Sortiment hinaus. Guter Service wird durchgehend praktiziert: Ersatzteile gehen binnen 24 Stunden auf den Weg. Weitere Informationen unter www.caprari.de im Internet.